Archiv für den Autor: Sebastian Krück

Über Sebastian Krück

„Ich habe in meinem Leben immer schon sehr viel mit Menschen in den verschiedensten Situationen zu tun gehabt. Mich fasziniert, wie unterschiedlich der Mensch mit Krankheiten und Situationen im Leben umgeht – mal gelassen, mal „gestresst“ und wieder ein anderes Mal völlig überfordert. Insbesondere in krankheitsbedingt geschwächter Umgebung wird diese Überforderung häufig sichtbar und kann schnell zu Fehlentscheidungen mangels klarem Verstand führen." Mehr Informationen

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Neueste Erkenntnisse in der Risikominimierung von Schlaganfall

Es ist an der Zeit, sich einmal wieder vor Augen zu führen, was das „Allerweltsvitamin“ Vitamin C zu leisten imstande ist. Wir wissen, wer viel Vitamin C zu sich nimmt, bleibt gesund! Schon als Kind bekommen wir zu hören: Esst viel Obst und Gemüse! Wie umfassend wichtig Vitamin C für unsere Gesundheit ist, wissen dabei die Wenigsten.

Es ist nicht nur entscheidend für die Bildung von Kollagen (Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefäßen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen) und für eine verbesserte Eisenaufnahme im Dünndarm, nein, es unterstützt den Körper auch als hervorragendes Antioxidans dabei, Freie Radikale, die zu Zellschäden führen können, unschädlich zu machen. Beteiligt ist es auch an der Synthese von Hormonen, sowie der Herstellung der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin.

Vitamin C kann aber noch mehr: es kann Einfluss auf die Entwicklung von Krankheiten nehmen. Ganz konkret hat sich herausgestellt, dass ein hoher Vitamin-C-Blutserumspiegel ein geringeres Risiko für einen Schlaganfall bedeutet. Die Zeitschrift „American Heart Association“ stellte am 27. November 2013 eine Meta-Analyse online, aus der hervorgeht, dass hohe Vitamin-C-Blutserumspiegel oder eine erhöhte Einnahme des Vitamins das Risiko eines Schlaganfalls minimieren.

Die Studien von Personen, die Vitamin C einnahmen, umfasste insgesamt 217.454 Männer und Frauen. In dieser Gruppe traten 3.762 Schlaganfälle im Zeitraum von 6,1 bis 30 Jahren auf. Unter den 29.648 Teilnehmern der Studien mit zirkulierenden Vitamin C, gab es 989 Fälle von Schlaganfall über einen Untersuchungszeitraum von 9,5 bis 20 Jahren.

In der Gruppe, die Vitamin C einnahmen, hatten diejenigen, die als „hoch dosierend“ eingestuft waren, ein 19 % geringeres Risiko für einen Schlaganfall im Vergleich zu denen, die als „niedrig dosierend“ eingestuft wurden. Die Forscher fanden heraus, dass mit jedem Anstieg der Einnahmenmenge um 100mg / Tag das Schlaganfallrisiko 17%  niedriger ausfiel.

Eine Gesamtanalyse diverser Studien ergab, dass die zusätzliche Vitamin-C-Einnahme eine protektive Wirkung vor Schlaganfall zeigte – aber es gab nur drei Studien, die diese Daten veröffentlichten!

Die zusammenfassende Analyse der Teilnehmer an Studien zirkulierenden Vitamin C im Blutserum ergab eine 38 % geringeres Risiko für Schlaganfall bei Personen mit hoher gegenüber niedrigem Spiegeln. Je 20 Mikromol pro Liter Anstieg des zellulären Vitamin C ergab sich ein 19 % geringeres Risiko für Schlaganfälle.

„Vitamin C ist ein starkes Antioxidans. Es reduziert die Oxidation des LDL, es hemmt die Proliferation der glatten Muskelzellen und schützt somit die Zellmembrane vor Peroxidation. Damit verlangsamt Vitamin C das Entstehen und Fortschreiten der Arteriosklerose“, schreiben die Autoren. „Es gibt immer mehr Beweise, dass systemische Entzündungen beim Schlaganfall sowohl in der Entstehung als auch in der Pathologie beteiligt sind – Vitamin C wiederum werden entzündungshemmende Eigenschaften nachgewiesen. Die höheren Spiegel von Vitamin C im Plasma, so zeigte sich, konnten umgekehrt proportional mit niedrigerem Blutdruck in Verbindung gebracht werden. “

Angesichts dieser Erkenntnisse: was bleibt den Autoren anderes übrig, als die Einnahme von Vitamin C wärmstens zu empfehlen? Und nicht nur das: sie legen nahe, einen niedrigen Vitamin-C-Serumspiegel bzw. eine niedrige Vitamin-C-Aufnahme in die Liste der Risikofaktoren für einen Schlaganfall aufzunehmen. Nicht umsonst ist Vitamin C also ein „Allerweltsvitamin“. Es ist so wichtig für unsere Gesundheit, dass jeder darauf achten sollte, genügend über frisches Obst und Gemüse oder über Supplemente davon aufzunehmen. (Merke: Eltern haben immer Recht!)

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Radio-Interview mit Klaus-Dietrich Runow | Kann man Krebserkrankungen vorbeugen?

Fast zwei Drittel aller Krebserkrankungen gehen auf Umwelteinflüsse zurück. Klaus-Dietrich Runow zeigt, welche Faktoren das Krebsrisiko erhöhen und wie mit einer individuellen Nährstoff- und Entgiftungstherapie, einer anderen Lebensführung und einer Ernährungsumstellung die klassische Krebsbehandlung sinnvoll und wirksam begleitet werden kann, ohne dass es zu Wirkungsbeeinträchtigungen kommt. Runow baut eine Brücke zwischen der üblichen Krebstherapie und komplementären Maßnahmen. Er hilft dabei, die eigenen problematischen Umweltfaktoren besser einzuschätzen, und erklärt, was jeder selbst tun kann, um das eigene Krebsrisiko zu minimieren.

Das Interview: Hier Klicken für das Radio-Interview im BR2 (45 min.)

 

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Krebs – eine Umweltkrankheit? | Klaus-Dietrich Runow zu Gast im Studio

Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow weiß, welche Stoffe uns krank machen!

Heute ist unser Partner Klaus-Dietrich Runow zu Gast in unserem Studio und erzählt über das eher unangenehme Thema Krebs. Statistisch gesehen sind allein zwei Drittel aller Männer gefährdet an Krebs zu erkranken. Dabei gehen fast zwei Drittel aller Krebserkrankungen auf Umwelteinflüsse zurück.

Klaus-Dietrich Runow vertritt die These, dass durch die Meidung von Giftstoffen im Alltag 70 % der Krebserkrankungen verhindert werden können.

Klaus-Dietrich Runow erzählt im Studio, welche Faktoren das Krebsrisiko erhöhen und wie mit einer individuellen Nährstoff- und Entgiftungstherapie, einer anderen Lebensführung und einer Ernährungsumstellung die klassische Krebsbehandlung sinnvoll und wirksam begleitet werden kann, ohne dass es zu Wirkungsbeeinträchtigungen kommt. Runow baut eine Brücke zwischen der üblichen Krebstherapie und komplementären Maßnahmen. Er hilft dabei, die eigenen problematischen Umweltfaktoren besser einzuschätzen, und erklärt, was jeder selbst tun kann, um das eigene Krebsrisiko zu minimieren.

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